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Flexible Büroflächen

Der Hanse Cube bietet eine perfekte Infrastruktur, um dem Mieter maximale Freiheit bei der individuellen Raum- und Lichtgestaltung seiner Räume zu ermöglichen. Für die Gestaltung unterschiedlichster Bürokonzepte bietet der Hanse Cube mit einem Achsmaß von 1,35 m maximale Flexibilität. Vom Großraumbüro über das Team- oder Einzelbüro erlauben die unterschiedlichen Gebäudetiefen die Umsetzung individueller Gestaltungskonzepte, die sich am Bedarf der Mieter orientieren und durch bei jeder Achse planbare Trennwände auch später jederzeit verändert werden können.
Fassaden – Natürliche Belüftung

Repräsentativen Anspruch vereint die Gestaltung mit einer modernen Fassadenkonstruktion, die allen Anforderungen an eine hohe Wirtschaftlichkeit und den heutigen Stand der Technik sowie dem Schall- und Sonnenschutz gerecht wird. Im Sockelgeschoss mit Doppelfassade in vertikaler Strukturierung wird über eine emaillierte Brüstungsplatte und eine Prallscheibe die schallgedämpfte natürliche Be lüftung erreicht. Die Fassade der Turmgeschosse ist durch eine horizontal profilierte Blechbrüstung und eine Kastenfensterkonstruktion mit windgeschütztem Sonnenschutz geprägt. Zur Reinigung steht eine Fassadenbefahranlage zur Verfügung. Darüber hinaus sind alle Fensterflächen mit effizienter Sonnenschutzverglasung ausgestattet. Auf den Nordseiten mit Blick zum schönen Innenhof bestimmen flächige Fassaden mit Sonnenschutzfenstern und innerem Blendschutz das Bild. Zur Böckmann- und Lindenstraße stellt ein Spiel aus Steinfassaden, Glas und Flachpfeilern die optische Anbindung an die Nachbarschaftsbebauung her. Das Erdgeschoss wird durch repräsentative Schaufensterflächen geprägt.
Variabler Sonnenschutz

Mit Ausnahme des Innenhofs ist das komplette Gebäude mit einem beweglichen Sonnenschutz ausgestattet. Die wettergeführten und individuell steuerbaren Aluminium-Jalousien sind zur Adenauerallee hin außen liegend angebracht und in den Turmgeschossen hinter einer Schutzscheibe installiert, um ihren Einsatz auch bei schlechtem Wetter problemlos zu ermöglichen. Das Sockelgebäude hat eine schalldämmende Verglasung mit Öffnungsflügel in jeder zweiten Achse. In den Turmgeschossen können die Fenster hinter der Schutzscheibe individuell geöffnet werden.
Energieeffizienz

Eine gute Energiebilanz ist die Voraussetzung für eine Verringerung der Betriebskosten. Der Energieverbrauch orientiert sich am individuellen Nutzungsverhalten. Der variabel steuerbare Sonnenschutz sowie die natürlichen Lüftungsmöglichkeiten sorgen hier für eine Reduzierung der Betriebskosten. Als Zusatzausstattung sind Energieampeln möglich, die dem Nutzer zeigen, wann das Öffnen der Fenster sinnvoll ist. Der Sonnenschutz ist im oberen Bereich mit Lamellen ausgestattet, die auch bei geschlossenen Jalousien genügend Tageslicht ins Innere transportieren.

Hanse Cube erhält Vorzertifikat der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) in der Kategorie Silber

Das Bauvorhaben Hanse Cube hat einen großen Schritt auf dem Weg zum Deutschen Gütesiegel Nachhaltiges Bauen getan: Am 24. Juni 2009 nahm Jürgen Klein, Projektleiter der PATRIZIA Projektentwicklung, das Vorzertifikat in der Kategorie Silber in Stuttgart im Rahmen der "Consense - Internationaler Kongress und Fachausstellung für Nachhaltiges Bauen" von der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) für die geplante Gewerbeimmobilie an der Adenauerallee 52-58 entgegen. Das Vorzertifikat ist maßgeblich für den späteren Erhalt des Deutschen Gütesiegels Nachhaltiges Bauen, das die DGNB nach Fertigstellung des Gebäudes vergibt, wenn alle Vorgaben des Vorzertifikats ordnungsgemäß umgesetzt wurden.
Das Deutsche Gütesiegel baut auf internationalen Standards für Zertifizierungssysteme auf. Alle Verfahrensschritte sind klar geregelt: Bauherren, die ein geplantes Gebäude für das Deutsche Gütesiegel Nachhaltiges Bauen zertifizieren lassen wollen, beauftragen einen bei der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) akkreditierten Auditor, der mit den Anforderungen des Gütesiegels vertraut ist. Um Gebäude zu planen und zu bewerten gibt es ein neues und übersichtliches Instrument: Als leistungsorientiertes Ratingsystem deckt es alle relevanten Felder des nachhaltigen Bauens ab und zeichnet herausragende Gebäude in den Kategorien Gold, Silber und Bronze aus.

 

Der HanseCube erhält die Vorzertifizierung in Silber.


Von links nach rechts im Bild: Peter Mösle, Fachausschusssprecher der DGNB, Jürgen Klein, PATRIZIA Projektentwicklung, Prof. Dr. Werner Sobek, Präsident des DGNB, Messehostess

 

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